„Die Absicht, einen Dialog gegen Gewalt im Fußball zu führen, ist ehrenwert. Jedoch löst die Art und Weise von Innenminister Stahlknecht nicht nur bei der LINKEN Verwunderung aus, scheinbar will er das Fahrrad neu erfinden. Die angekündigten Projekte und Aktivitäten sollten aus heutiger Sicht bereits umgesetzt werden.
Fragwürdig bleibt zudem, dass der Innenminister es offenbar nicht für nötig gehalten hat, die Fraktionen des Landtages an den runden Tisch einzuladen. Dies ist aus Sicht der LINKEN insbesondere deshalb kritikwürdig, weil es zu diesem Themenkomplex eine umfangreiche Anhörung im Innenausschuss des Landtages gab. Bei einem so wichtigen Thema muss das Parlament einbezogen werden.“